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Heilung im spannungsfeld von spiritualität und psychiatrie

Jürgen D. (Pseudonym)/Suchttherapeut

 

 

 Ein schwarzer Schwan: Inbegriff eines undenkbaren Ereignisses mit weitreichenden Folgen. Für mich ein Sinnbild für meine "Spirituelle Krise 2015"

 


"Gesund werden ist möglich!" schrie ich einst (1989) einer renommierten Psychotherapeutin entgegen. Sie trug mich mit all der Angst und dem Schmerz, der in diesem Satz für mich lag.

Und ich konnte befreiter aus dieser therapeutischen Arbeit hervorgehen und die Energien in mir weiter kanalisieren und transformieren lernen - über viele Jahre.

 

Gesund werden, heilen ist mit Erfahrungen verbunden - für mich gehörten dazu auch spirituelle Erfahrungen ... und "Krisen". Damit gewann mein Leben und mein Verständnis von Leben  Antwort und Sinn. Das ist mir kostbar - auch um den Preis, den es mich gekostet hat.

Wesentlicher Sinn war mir immer, meine Erfahrungen zu teilen, damit in Resonanz zu gehen - darum auch diese Seite.

 

Ich wurde nämlich kein Stammkunde der Pharmazeutischen Industrie und des psychiatrischen und sozialen  Versorgungssystems, das so "hilfreich" zur Stelle ist, wenn Behandler und Angehörige es mit der Angst bekommen.  Und ich wurde nicht lebensgefährlich somatisch krank, wie es mir ein Facharzt für Innere Medizin einst prophezeit hatte.Vielmehr heilte ich über die Jahre  sehr viel durch.

 

Die Bedrohung von Krankheit war für mich immer präsent in meinem Leben. Als Sozialpädagoge mit Studienschwerpunkt Psychiatrie war mir bewusst, wohin die Versorgung seelischen Leids führte - trotz aller "Reformpsychiatrie". Diese Bedrohung hielt Angst aufrecht und auch Wut, die sich 2015 entlud.

 

Heilung sah für mich anders aus - das habe ich seit 1987 kontinuierlich erlebt. Nach heftiger "Diagnose" 1988 ("Zyklothymie") und emotional aufwühlenden Erfahrungen. Heilung beinhaltet möglicherweise Krisen, "Erstverschlimmerungen". Sie stehen jedoch im Widerspruch zu verbreitem Gesundheitsverständnis der kassenärztlichen Versorgung und auch der süchtigen Gesellschaft: dort muss das Krisenhafte, Unangenehme weg - auch auf Kosten langfristiger Lebens- und Leistungsfähigkeit.

 

Meine "Wahrheit" sieht anders aus. Und ich finde es schrecklich, wieviel Leid in Deutschland stabisiliert und vermehrt wird, insbesondere, weil fehlende Information und Handlungskompetenz einhergeht mit den Interessen von Behandlungs-/Hilfessystemen und Pharmaindustrie. Sie wollen leben und wachsen und dazu brauchen sie Kranke, die sie als Helfer wollen. 

 

Ich habe Hilfe und Heilung erfahren dürfen, wurde nur begrenzte Krisenzeiten (1988 und 2016) ein Sozialfall  und sehe mich in der Pflicht, für meine Èrfahrung einzustehen.

 

Diese Homepage ist ein Teil davon.

 

Denn: "Gesund werden ist möglich."

 

Freundliche Grüße

 

Jürgen Dunker (Pseudonym)

April 2017

 


Stellen Sie sich vor, Sie suchen etwas ihr ganzes Leben. Sie haben schon fast aufgegeben, es zu finden.... und dann finden Sie es!

 

Wie würden Sie sich fühlen? Würden andere mitbekommen, wie sie sich fühlen?

 

Nun, vielleicht ist es gar etwas, dass andere nicht so sehen, nachempfinden können. Und so fangen andere an, auf ihre sichtbaren Gefühlszustände zu reagieren. Schließlich machen sie sich gar Sorgen.... Sie sind so anders! Könnten Sie verrückt sein?

 

Wie reagieren Sie darauf?

 

Wenn Sie an Gelassenheit verlieren, dann könnte es kritisch werden.

 

Vielleicht fordern jetzt andere etwas von Ihnen, dass sie nicht leisten wollen oder können, jetzt, wo Sie gerade mit Ihrem "Fundstück" beschäftigt sind. Und vielleicht müssen Sie selber erstmal sortieren, was da gerade passiert.

 

So kann sich eine Krise zuspitzen. Zweimal habe ich es so erlebt. 1987, als ich endlich mit tiefen Kräften der Heilung in Kontakt kam, die ich geahnt aber nicht gewusst habe. Jetzt wusste ich: "Heilung ist möglich. Transzendenz - Gott ist real". Das wollte integriert sein....

 

Im Hintergrund von 1987 bis heute: Heilungsprozesse, angestoßen und begleitet von klassischer Homöopathie. Wegen meinem schweren Heuschnupfen stellte ich mich einst diesem Behandlungsweg. Seit 1992 wurde ich begleitet insbesóndere von Dr. Freiherr von Ungern Sternberg, Sohn von Baronin Dr. Olga von Ungern Sternberg, Pionierin der psychologischen Astrologie in Deutschland, bekannt/befreundet mit C.G. Jung und Graf Keyserling ("Schule der Weisheit"). Mein Hausarzt war damit der transpersonalen Psychologie von Kindesbeinen an vertraut.

 

Viel schmerzhaften und mühsamen, aber auch zunehmend wohltuenden Erfahrungen musste und durfte ich mich jedoch stellen. Den Verlust beruflicher und sozialer Existenz verkraften und neu aufbauen - was gelang, entgegen landläufiger Prognose.

 

Und dann 2015: Die scheinbar (und erstmal) letzten wichtigen Antworten auf mein Lebenspuzzle brachen aus meinem Inneren und im Außen hervor. Angekommen? 

 

Nein, neue Krise... ein Vulkanausbruch der Seele und: "ein schwarzer Schwan".  Wieder hatte ich einen komplexen Heilungsprozess mit machtvollen Energien zu steuern, wieder stand die Drohung im Raum, mich Erwartungen anderer an den Umgang mit meiner Krise zu unterwerfen, insbesondere, mich zu einem Zeitpunkt psychiatrischer Behandlung mit Psychopharmaka zu unterwerfen, als es aus meiner Sicht und der Sicht meines langjährigen homöopathischn Hausarztes (noch) nicht dran war. Dagegen wehrte ich mich ..., Konflikte häuften sich und ich erhielt schließlich auch die berufliche Kündigung.

 

Doch seit Oktober 2016 geht es weiter ... als Therapeut im klinischen Bereich.

 

Und:

 

in der Integration meiner Spirituellen Krisen, die ich immer wieder zu schützen hatte.  Diese Homepage ist ein Teil davon, mit allen Zweifeln, ob dieses Forum geeignet ist, deshalb unter Pseudonym.

 

In der rechten Spalte unter dem Pluto mit Herz finden Sie die Inhaltsangabe. Wenn Sie auf die Überschriften klicken, wird die Überschrift rot und es öffnet sich die entsprechende Seite, zum Teil mit Unterseiten, z.B. bei "Vulkanausbruch der Seele" und "Weitere Texte".

 

 

Freundliche Grüße

 

Jürgen Dunker (Pseudonym)

Letzte Fassung: 04.05.2017


 

 

PS. Diese Homepage ist insbesondere seit Juli 2016 wieder neu in Entwicklung.

Für Kommentare bin ich dankbar. Ich freue mich über die Verwendung des Kontaktformulars!

 

Stetige Überarbeitung, neue Abschnitte sind möglich. 

 

Leider sehe ich mich heute gezwungen, unter Pseudonym zu bleiben. Sollte ich jemandem bekannt vorkommen, bitte ich, die Anonymität zu respektieren. im direkten Kontakt bin ich gerne bereit, sie aufzulösen.

 

 


 Synchronizitäten ....

 

Ein bearbeitetes Foto der Dawn Mission aus 2015 vom Pluto.  Von der Nasa veröffentlichte Fotos begleiteten mich in meiner spirituellen Krise. Die "Dawn-Mission" - Pluto-Vorbeiflug - brachte erstmals phantastische Bilder vom Pluto (mit Herz!) und seinem Mond Ceres auf die Erde. Pluto steht für mich für die ekstatische aggressive ("vulkanische") Energie, die sich positiv und negativ entladen kann. Mehr dazu an anderer Stelle.